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Kirche Madonna
vom Felsen
Vor der Küste der Stadt Perast befinden sich zwei Inseln Heiliger Georg und Madonna vom Felsen in der Bucht von Kotor. Natürlichen insel vom Hl. Djordje befinden sich ein Benediktinerkloster aus dem 12. Jahrhundert und der Friedhof von Perast.
Die Madonna vom Felsen ist eine malerische künstliche Insel, die durch ein Bollwerk von Felsen und durch alte gesunkene Schiffe, die mit Steinen beladen waren, nach und nach entstanden ist. Auf der künstlich aufgeschütteten Insel wurde ein Kirche errichtet, in der eindrucksvolle Meisterarbeiten montenegrinischer und italienischer Künstler zu besichtigen sind.
Die Kirche Madonna vom Felsen Als Beschützerin der Seeleute und Fischer wurde 1452 die erste serbisch-orthodoxe Kirche auf der künstlichen Insel errichtet. Der römisch-katholische Sakralbau, der heute zu sehen ist, stammt aus dem Jahr 1632 und wurde knapp 100 Jahre später renoviert und ausgebaut. Das einschiffige Kirchengebäude im byzantinischen Stil wird von einer 11m breiten Kuppel und einem schlanken Glockenturm geziert, deren himmelblaue Dächer über die Küste von Perast leuchten.
Im Innnenraum der Kirche die Wände und die Decke mit 68 kunstvolle Gemälde zu sehen, die vom berühmten Barock-Künstler Tripo Kokolja aus Perast im 17. Jahrhundert geschaffen wurden und Szenen aus dem Leben und Wirken der Jungfrau Maria darstellen. Der Marmoralter wurde 1796 von Antonio Kapelano, einem Bildhauer aus Genua, gefertigt. Darauf befindet sich die Ikone der Madonna vom Felsen, ein Werk von Lovro Dobricevic aus dem 15. Jahrhundert. Die Kirche besitzt eine reichhaltige Sammlung von Votivtafeln, die die von der Madonna vom Felsen geschützten Schiffe reliefartig zeigen.
Die Tradition des Felsenwerfens ist auch in heutiger Zeit noch lebendig. Jedes Jahr am 22. Juli findet das "Fasinada" genannte Fest statt, wenn die Einheimischen Steine in das Meer werfen um somit eine Vergrößerung der Inselfläche zu bewirken.








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