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Karte von Perast


Perast
Nur zwölf Kilometer von Kotor liegt die kleine barocke Stadt Perast mit seiner glücklichen Geschichte. Die Stadt liegt Unterhalb der Hügel von St. Elijah, mit Blick auf den Verige Strait. Die malerischen stadt sitzen passgenau unter dem Terrakotta-Dächer, Steinstraßen und der beeindruckenden Barock-Architektur.
Perast, im 13. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt, für seine Schiffsflotten bekannt, seine Schiffsbauer genossen einen hervorragenden Ruf. Zu Zeiten, in denen die Venezianer über die innere und Ottomanen über die äußere Bucht von Kotor herrschten, entwickelte sich Perast jedoch zu einem Ort von äußerst wichtiger strategischer Bedeutung. Die Einwohner der Stadt erhielten das Privileg, Warenverkehr abwickeln und Handel mit Venedig treiben zu dürfen, ohne Handelssteuer zahlen zu müssen - was ihnen zu unermesslichem Reichtum verhalf. Dies brachte Wohlstand in das Örtchen und die hier lebenden Kapitäne, Schiffsbauer und Eigner ließen sich ihrem Stand entsprechend prachtvolle Villen und Paläste bauen, über 10 Kirchen wurden in dem kleinen Ort errichtet. Die vier Reedereien Perasts unterhielten bis zu 100 Schiffe und viele Kapitäne wählten Perast als nach Hause. Der Reichtum der Kleinstadt wuchs über die Jahrhunderte und zwischen 1600 und 1797 entstanden prunkvolle Neubauten der Perast. Der Wohlstand der Einwohner von Perast zeigte sich etwa darin, dass sie dem berühmten venezianischen Architekten Giuseppe Beati gegen Ende des 18. Jahrhunderts 50.000 Venezianische Goldstücke (etwa 200 Kilogramm Gold) zahlen konnten, damit der ihnen den mit 55 Metern höchsten Glockenturm an der Ostadriatischen Küste baute. Ein ehemaliger Stadt der Republik Venedig hat Perast wurde perfekt erhalten und verfügt über einige der schönsten Beispiele der barocken Architektur an der Adriaküste. Das Stadtmuseum ist in dem Palast Palata Bujovic untergebracht, einem Bau der im 17. Jahrhundert zur Blütezeit des Ortes errichtet wurde. Die Kirche Sveti Nikola aus dem 15. Jahrhundert hat eine reiche Innenausstattung mit einem venezianischen Altar und einem umfangreichen Kirchenschatz aus Gold und Silber. Die Gemälde stammen aus der Werkstatt des berühmten Barock-Künstlers Tripo Kokolja. Interessant sind auch der malerische die Klosterinsel Sveti Djorde mit Friedhofsinsel und Insel Gospa od Skrpjela mit Kirche und Museum.






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