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Monastery Praskvica Path of Jegor

Kloster Praskvica

 

 

Das Kloster Praskvica in der Nähe von Sveti Stefan ist eines der ältesten und bedeutendsten Klöster an der Küste. Als Gründungsjahr wird das Jahr 1413 erachtet, was die bewahrte Urkunde des Herrschers von Zeta, Balsa III. bezeugt, in der der Bau der Kirche Hl. Nikola erwähnt wird. Nach Überlieferungen soll das Kloster allerdings viel älter sein und es wird erachtet, dass die Klosterkirche Hl. Dreifaltigkeit 1050 errichtet worden war. Die von einem Friedhof umgebene Kirche Hl. Dreifaltigkeit ist 1681 mit Wandmalereien ausgeschmückt worden. In Praskvica hat es seit ältesten Zeiten eine Schule gegeben, eine der ältesten an der Küste. Die Kirche Hl. Nikola ist die Hauptkirche des Klosterkomplexes. Sie ruht auf den Fundamenten der von Balsa III. erbauten Kirche und beherbergt eine reichhaltige Klosterbibliothek, ein Archiv und eine Schatzkammer mit zahlreichen Kostbarkeiten. Interessanterweise bekam das Kloster seinen Namen nach der nahe liegenden Quelle, deren Wasser nach Pfirsich (praskva - Pfirsich), einer lokalen Pfirsichsorte duftet, die einstmals häufiger in dieser Gegend anzutreffen war.

 

Eine Tafel, die die Einheimischen nicht weit von dem Kloster und dem Denkmal für die im Zweiten Weltkrieg gefallenen Soldaten aufgestellt haben, zeugt von einer rührenden Geschichte aus alten Zeiten. Auf der Tafel steht: „diesen Weg vom Meer zu diesem Ort hat in zehn Jahren mit seinen Händen Yegor Stroganow gebaut, Mönch aus Russland, im frühen neunzehnten Jahrhundert – die dankbaren Dorfbewohner 1971". Nach der Legende kam im späten 18. Jahrhundert ein Schiff an unsere Küste und mit an Bord, aus dem weiten Russland, der einarmige Yegor Stroganow. Sein Bestimmungsort war das Kloster Praskavica in Pastrovici. Den russischen Reisenden empfing damals der Abt Sava Ljubisa. Er entsprach dem Wunsch von Yegor und erlaubte ihm, im Kloster zu bleiben, und Yegor übernahm dann die Aufgabe auf sich, einen Steinweg vom Meer zum Dorf Celobrdo zu bauen. Er gab damals auch ein Schweigegelübde ab. Laut Zeugenaussagen kam nach Jahren ein bartloser Mönch namens Jelisej aus Russland ins Kloster. Ein paar Jahre nach der Ankunft erkrankte Jelisej schwer und im Sterben liegend bat er, zum Erstaunen der anderen, den alten Yegor zu rufen. Vor Yegor versteckte der schwer kranke Mönch dann seinen Hut und Yegor sah vor ihm seine geliebte Tochter Elizabeth. Nach ihrem Tod baute Yegor weiter am Weg, bis zur Fertigstellung, und danach schloss er sich in eine Zelle, in der er bis zu seinem Tode blieb. Auf seinem Sterbebett offenbarte er einem der Mönche sein tragisches Schicksal. Yegor Stroganow war ein bekannter Offizier der kaiserlichen Garde Russlands, der im Zweikampf um die Ehre seiner Tochter Elisabeth seinen linken Arm verlor. In der Zwischenzeit war seine Tochter verschwunden, und er kam, sie suchend, zur Adriaküste und dem Kloster Praskavica, das im XI. Jahrhundert erbaut wurde.

Monastery of Praskvica

 

 

St. Nicolas Church Praskvica Monastery

 

 

Praskvica Monastery Iconostasis

 

 

Inside Praskvica Monastery

 

 

Praskvica Monastery The icon

 

 

Praskvica Monastery Frescoes

Praskvica Monastery
Monastery Praskvica Inscription Jegor Stroganov
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